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TMS und Schmerzen

Autorin: , Fachärztin für PsychiatrieVeröffentlicht: Zuletzt aktualisiert: 1 Min. Lesezeit
TMS und Schmerzen

TMS (transkranielle Magnetstimulation) ist ein nichtinvasives Behandlungsverfahren, das neben vielen Erkrankungen wie Major Depression, Zwangsstörung, Autismus-Spektrum-Störung, Abhängigkeit und Migräne auch zur Behandlung bestimmter Schmerzarten eingesetzt wird.

Die TMS-Therapie stimuliert Nervenzellen, indem sie magnetische Wellen an bestimmte Hirnregionen sendet. Sie kann insbesondere auch bei chronischen Schmerzerkrankungen wie Migräne und Fibromyalgie wirksam sein.

Vorteile der TMS in der Schmerzbehandlung

Die Vorteile der TMS in der Schmerzbehandlung lassen sich wie folgt auflisten:

  1. Verringerung des Schmerzempfindens: Durch die Beeinflussung der Schmerzwahrnehmung im Gehirn kann sie die Schmerzintensität senken.
  2. Verringerung des Medikamentenbedarfs: Bei manchen Patienten kann sie die Schmerzen kontrollieren und dabei den Bedarf an Schmerzmitteln verringern.
  3. Weniger Nebenwirkungen: Im Vergleich zu medikamentösen Behandlungen birgt sie ein geringeres Risiko für Nebenwirkungen.

Besprechen Sie unbedingt mit Ihrer Fachärztin oder Ihrem Facharzt, ob eine TMS-Therapie für Sie geeignet ist.

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